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CAFÉ - PUB - RESTAURANT STRINDBERG

Informationen

Gestatten, "STRINDBERG" ein Café Restaurant stellt sich vor!

Wir sind seit September 2005 im ece Kapfenberg vertreten und möchten uns kurz bei Ihnen vorstellen. Unsere Öffnungszeiten haben wir in Anlehnung an unseren Namensgeber August Strindberg gewählt, der am liebsten Abends gearbeitet hat:

MONTAG BIS FREITAG VON 8.00 BIS 20.00 UHR SAMSTAG VON 8.00 BIS 18.00 UHR

Wir sind stets bemüht, unseren Kunden Gerichte unter besonderer Berücksichtigung von saisonalen und regionalen Waren sowie frischen Waren direkt vom Markt mit bestmöglicher Qualität zum fairen Preis anzubieten. Kommen Sie und überzeugen Sie sich selbst!

Vom Frühstück bis zum Dinner: Von der Vorspeise über Suppe, knackige Salate, Fisch, Grilladen, Schnitzel, Regionales und Internationales, Fondues, Käse, bis zum Dessert, werden Sie einiges finden, das auch Ihren Wünschen entspricht.

Für Weinliebhaber verfügen wir über ein ausgewähltes Angebot an österreichischen Weinen.

Es ist uns ein besonderes Anliegen, unseren Gästen in angenehmer Umgebung die Möglichkeit zu geben, bei einem Kaffee, einem kleinen Snack, einen gemütlichen Glas Wein oder einem Essen, zu Entspannen und den Alltagsstress abzuschalten, um Leib und Seele zu verwöhnen (Man gönnt sich ja sonst nichts).

UNSER ANGEBOT: KAFFEE + SCHOKOSCHNITTE UM € 3,20

Außerhalb unserer Öffnungszeiten besteht die Möglichkeit, unsere Räumlichkeiten für Veranstaltungen jeglicher Art, wie etwa Geburtstags-, Firmen-, Weihnachtsfeiern uva für bis zu 100 Personen auszurichten.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Kurze Geschichte unseres Namensgebers:
AUGUST STRINDBERG (1849 - 1912) August Strindberg, in Stockholm geboren, ist eine der bedeutensten Größen der schwedischen Literatur. Als Schriftsteller, Dramatiker, Maler, Photograf, Journalist und Assistent an der königlichen Bibliothek zeigte er vielseitige Begabung und große Reiselust. Mit der Gesellschaftssatire "Das rote Zimmer", in der Strindberg die Gesellschaft als ein "Gewebe von Lügen" bezeichnet, gelang ihm 1879 der große Durchbruch.

Seine 1884 und 1886 erschienenen großen Romane "Heiraten" Teil 1 und 2 spannen einen Bogen von der Bewunderung von Frauen und der zu dieser Zeit recht unschicklichen, schonungslosen Auseinandersetzung mit dem ehelichen Zusammenleben bis zur Verachtung von ua auch "biologisch unterlegenen Frauen" (Strindberg). Letzeres wohl ausgelöst durch inzwischen selbstzerstörerische Erfahrungen aus der Ehe mit Siri von Essen. Weniger persönlich, doch wiederum mit deutlichen selbstbibliographischen Zügen folgen die naturalistische Schilderung aus dem Volksleben "Die Inselbauern", die den Menschen als Produkt seiner Umgebung beschreibt, der Prosatext "Sohn einer Dienstmagd" und "Der Vater" und "Fräulein Julie", zwei Dramen über den Machtkampf zwischen Mann und Frau. Nach gemeinsamen Auslandsaufenthalten in den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts - vorwiegend in Frankreich und der Schweiz kehrten Strindberg und Siri nach Schweden zurück, wo sie sich scheiden ließen. Im Januar 1893 traf Strindberg in Berlin die 24 Jahre jüngere österreichische Feuilletonistin Frida Uhl, die er schon drei Monate später heiratete. Während einer Englandreise mit Frida nahm Strindberg alleine eine Einladung seiner Schwiegereltern in ihre Sommerresidenz am Mondsee im Salzkammergut an, die schon Richard Wagner als Gast gesehen hatte, ohne bis dahin über die Wohlhabenheit der Familie seiner jungen Frau im Klaren zu sein. Rastlos wie so oft, reiste Strindberg direkt nach Berlin ab, ohne Frida zu erwarten. nach kurzem Zusammentreffen der beiden in Berlin, entschloß sich Frida zur Scheidung und reiste nach Wien ab. Das "Versöhnungsjahr" 1893 mit dem Zusammenleben in einem von Fridas Großvater bereitgestellten Haus in Dornach und der Geburt ihrer Tochter Kerstin gab der Ehe eine letzte Chance. Im September 1894 kam es zur Scheidung. Von Strindbergs zwei Jahren später auf Einladung von Fridas Eltern zustandegekommenen erneuten Aufenthalt in Österreich wissen wir, dass er mit seiner kleinen Tochter Saxen und Klam, in der Nähe von Dornach, besuchte, wo sie am Fuße der Burg "Türkenkopf" den Schweinestall und die Enten im Gebirgsbach sahen. Dieser Weg heißt heute "Strindbergweg". Hier bekam Strindberg wesentliche Inspirationen für seine großen Werke "Inferno" und "Nach Damskus". Hier verarbeitet Strindberg in Tagebuchform und lyrisch seine Krankheitsperiode nach der Scheidung von Frida. Während seiner dritten Ehe mit der 30 Jahre jüngeren Schauspielerin Harriet Bosse entstanden die großen Werke "Ein Traumspiel" und "4 Kammerspiele", die Leiden und Schwierigkeiten im Leben in den Mittelpunkt rücken. Strindberg hat die Entwicklung des Dramas im 20. Jahrhundert entscheidend beeinflusst. Typisch sind seine natürlichen Dialoge, die sparsame Bühnenausstattung und die Mischung von Tragik und Komik - mit Shakespeare vergleichbar. Er ist ein rücksichtsloser Beobachter. Von andren und sich selbst. Als Schriftsteller ist er stark naturalistisch. Liest man seine Werke, kann man fast alles, was er beschreibt, sehen, fühlen, riechen und hören ...

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